Leitartikel

  • „Tak for Alt“

    doellscher neu 200 Es ist Sommer in Dänemark. Die Sonne scheint, Blumen duften und Schmetterlinge tanzen vorbei. „Tak for Alt“ lese ich. Hier und da und dort drüben auch. „Tak for Alt.“ „Danke für alles.“ Ich lese...

     

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Gemeindebrief

  • Gemeindebrief 50/4 ist erschienen

    Hier kann der aktuelle Gemeindebrief
    (50/4 | September, Oktober, November 2019)  heruntergeladen werden. Sie können aber auch im Archiv nach älteren Ausgaben suchen oder die letzten aktuellen Ausgaben ansehen.

Presbyterium

  • Neues aus dem Presbyterium

    blaskowski neu 200Lösungsorientierter Prozess neu gestartet: Das Presbyterium sieht sich in der Pflicht, bis zum Ende der laufenden Wahlzeit eine Vielzahl von weichenstellenden Grundsatzentscheidungen...

     

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Aktuelle Informationen

  • Ökumenisches Abenlob

    Samstag, 21. September – Große Evangelische Kirche Oberkassel – 20 Uhr

    Ausführende: Chorgemeinschaft St. Cäcilia & Hl. Kreuz (Leitung: Christian Jacob) und Ev. Kantorei Oberkassel (Leitung: Stefanie Ingenhaag)
    Gottesdienstleitung: Pfarrerin Sophia Döllscher und Pfarrer Norbert Grund

  • Änderung der Email Adresse des Gemeindebüros

    Bitte beachten Sie, dass wir eine neue Email-Adresse des Gemeindebüros haben. Sie lautet:

    oberkassel@ekir.de

    Die alte Adresse wird noch für einige Wochen automatisch an die neue Adresse umgeleitet.

  • 8 8 uhrAm Achten um Acht: Veranstaltungen 2. Halbjahr 2019

    Jeden 8. eines Monats um 20 Uhr im Gemeindezentrum Dollendorf

    Laden Sie hier das Programm für die Monate September bis Dezember 2019 herunter (August Sommerpause): pdf Veranstaltungen September bis Dezember 2019
    Der Eintritt der Veranstaltungen ist frei, um eine Spende am Ausgang wird gebeten.

     

     

  • Kinderbibeltage im Herbst 2019 „Geschichten von Jakob und Gott und dem Segen“

    Montag-Freitag, 14. - 18. Oktober 2019 jeweils von 8:30 - 14:30 Uhr für alle Kinder im Alter von 6-12 Jahren in der evangelischen Kirche Dollendorf. Anmeldungen im Gemeindebüro oder per Email. Beitrag 70 Euro, für Gemeindemitglieder 50 Euro.

    Mehr Informationen im pdf Flyer zum Download

  • Jahressammlung 2019 - Orgelsanierung Oberkassel

    Das Presbyterium hat beschlossen, die Orgel in der Großen Kirche Oberkassel wieder in einen funktionsfähigen Zustand zu versetzen. Im Zusammenhang damit soll die Schimmelsanierung im Gehäuse der Walcker-Orgel aus dem Jahr 1908 durchgeführt werden. Die Jahressammlung gilt daher der Sanierung der Orgel und soll ein erster Baustein der Finanzierung sein.

    Kontoverbindung: Sparkasse Köln/Bonn, IBAN: DE32 3705 0198 0043 5938 70, Verwendungszweck: Jaheressammlung 2019 - Orgel Oberkassel

    Link zu Detailinformationen und dem Status der Orgelsanierung

  • Redaktionsschluß für den Gemeindebrief Nr. 51-1/2019/2020 (Dezember 2019, Januar, Februar 2020)

    ist der 25. Oktober 2019. Beiträge bitte an Sigi Gerken leiten.

    Bitte beachten Sie, dass Fotos als unbearbeitete Originaldatei mit einer Auflösung von 300dpi vorliegen müssen

     

  • 8 8 uhrAm Achten um Acht im Oktober:

    Im Rahmen der ökumenischen Vortragsreihe "Am Achten um Acht" referiert Prof. Dr. W.J. Hoye, Münster zum Thema "Karl Rahner".
    Die Veranstaltung findet statt am 8. Oktober um 20 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum Dollendorf, Friedenstr. Der Eintritt ist frei.

Wichtige Informationen:
  • *** Noch Plätze frei ! Kinderbibeltage im Herbst 2019 „Geschichten von Jakob und Gott und dem Segen“ / Montag-Freitag, 14. - 18. Oktober 2019 jeweils von 8:30 - 14:30 Uhr für alle Kinder im Alter von 6-12 Jahren in der evangelischen Kirche Dollendorf. / Mehr Informationen, Flyer und Anmeldung zum Download hier auf unserer Webseite

Dominik Arz sichert die Fortsetzung des Bläserkreises

Geschrieben von ulf von Krause; Bild: Windows Clipart am .

Blasinstrument

 

 Mit Dominik Arz ist es gelungen, einen neuen Leiter des Bläserkreises unserer Gemeinde zu gewinnen.

 

Der Generalanzeiger berichtet über diese Personalie und die Anstrengungen des Förderkreises Kirchenmusik, auch die Finanzierung sicherzustellen. Den GA-Bericht "Tradition des Turmblasens lebt weiter" finden Sie hier.

Wo die Züge Fähre fuhren – Dieter Mechlinski referiert beim Männerfrühstück über die Eisenbahnfähre Bonn-Oberkassel

Geschrieben von Dieter Mechlinski (Text und Bilder) am .

Entladen einer FährponteArchitekturmusium BerlinBreitgefächert und nicht nur religiös sind die Themen des Evangelischen Männerfrühstücks Dollendorf. Unter dem Titel „Wo die Züge Fähre fuhren“ steuerte Dieter Mechlinski zum wiederholten Mal etwas Heimatkundliches bei - einen Lichtbildervortrag über das Trajekt Bonn – Oberkassel.

 

Zwischen 1870 und 1914 wurden Personen- und Güterzüge mit drei Fähren über den Rhein gesetzt. Betrieben wurde das Trajekt (aus dem Lateinischen: Trajectus = Überfahrt, Übersetzen) von der Rheinischen Eisenbahn Gesellschaft, die auch die linksrheinische Bahnstrecke Köln – Koblenz und seit 1870 rechtsrheinisch die Strecke Lahnstein-Deutz bediente. Mit der Betriebsgenehmigung für die letztgenannte Bahn war die Verpflichtung verbunden, innerhalb von zwei Jahren nach Aufnahme des Bahnbetriebs eine Verbindung zwischen den beden Strecken im Raum Bonn herzustellen. Die Gesellschaft entschied sich für die Einrichtung eines Eisenbahntrajekts, nachdem sie bereits Erfahrungen mit zwei solcher Fährverbindungen am Niederrhein gesammelt hatte.  Am 11. Juli 1870 wurde der Betrieb mit zunächst zwei je 70 Meter langen Fähren (auch Ponten genannt) aufgenommen.  (Bild links: Entladen einer Fährponte).

Sommerferien-Gottesdienste in der Alten Kirche Oberkassel

Geschrieben von Text und Fotos: Dr. Sigi Gerken am .

Alte Kirche Geusen DanielAle Kirche InnenraumIn den Sommerferien trifft sich die Gemeinde für den Sonntagsgottesdienst in der sog. "Alten Evangelischen Kirche".in Oberkassel. Dieses historisch äußerst interessante Gotteshaus wurde bereits 1683 gebaut, also vor weit über 300 Jahren, und ist die älteste evangelische Kirche im heutigen Stadtgebiet Bonn und der Region. Ein Blick nach oben ist ebenfalls lohnenswert, denn den Dachreiter ziert ein sog. Geusen-Engel - auch Geusen-Daniel genannt - und kein Wetterhahn. Auch diesen gibt es nicht oft in Deutschland.


                                                      Also alles gute zusätzliche Gründe für einen Gottesdienstbesuch in den Sommerferien.

Pfarrerin Quaas übernimmt Teilvertretung in Königswinter - Vakanz beschleunigt Kooperationsüberlegungen

Geschrieben von Ulf von Krause am .

Der Weggang von Pfarrerin Christina Gelhaar aus der Gemeinde Königswinter-Altstadt führt zu einem beschleunigten Prozess der Kooperation zwischen den Kirchengemeinden im Kirchenkreis an Sieg und Rhein. Ein Element dieser Kooperation ist, dass Pfarrerin Anne Kathrin Quaas (unter Aufstockung ihrer 75 %-Stelle auf 100 %) einen Teil der Vertretung von Frau Gelhaar übernimmt. Den zweiten Vertretungsteil übernimmt Pfarrer Stefan Bergner aus Aegidienberg. Weitere Hintergründe und Vertretungsregelungen kann man dem ausführlichen Bericht im Bonner Generalanzeiger entnehmen, der über diesen Link erreichbar ist.

„Viel-Klang“ - Gemeindefest 2019

Geschrieben von Pfrn. s. Döllscher, Bild S. Gerken am .

Herzliche Einladung zum Gemeindefest!

Am 8. September 2019 findet das diesjährige Gemeindefest statt, in diesem Jahr rund um die große Kirche in Oberkassel. Unter dem Motto „Viel-Klang“ gestalten unterschiedliche Gruppen und Menschen das Fest. Es wird wie immer neben leckerem Essen und Spielen für Kinder ein kleines Programm geben. Dabei greifen wir auf, dass der 8. September gleichzeitig „Tag der Orgel“ und „Tag des offenen Denkmals“ ist. Wir nehmen deshalb unsere Orgeln besonders in den Blick und öffnen auch die alte Kirche. Dort wird die Ausstellung zu Karl Barth, einem der bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts, zu einer Besichtigung einladen. In der großen Kirche wird es Orgelführungen geben und die Möglichkeit, vom Turm aus die Gemeinde von ob zu sehen.
Das Fest beginnt mit einem Familiengottesdienst um 11 Uhr in der großen Kirche in Oberkassel und endet gegen 16 Uhr. Seien Sie Teil des Vielklangs der Gemeinde und feiern Sie mit!

Wie in jedem Jahr brauchen wir herlfende Hände, um das Gemeindefest vorzubereiten und durchzuführe. pdf Hier können Sie den " Helferzettel"herunterladen . Bitte ausfüllen und in den Kirchen oder im Gemeindebüro abgeben. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

 

Taufsegen für Finn und Klara – Reisesegen für alle. Familiengottesdienst in Dollendorf

Geschrieben von Ulf von Krause; Fotos: Sigi Gerken am .


Reisesegen 6 19 7Die Evangelische Kirche in Dollendorf war bis auf den letzten Platz gefüllt, als drei Ereignisse zusammen kamen: die Vorstellung des neuen Konfirmandenjahrgangs, die Taufe von zwei Kindern und der traditionelle Reisesegen zu Beginn der Sommerferien. Reisesegen 1 19 7Die neuen Konfirmanden, deren Ausbildungsjahr gerade begonnen hat, waren intensiv in die Gestaltung des Gottesdienstes eingebunden. Sie beteiligten sie sich an allen liturgischen Elementen, beginnend mit der Begrüßung, über die Lesungen, die Hinführung zu den Taufen, eine statt einer Predigt präsentierte Interviewserie bis hin zu den Fürbitten. 


Und auch bei der Musik war das Engagement der Jugend der Gemeinde unübersehbar. Die Jugendband – Regina Walter (Klavier), Janina Schachtschneider (Saxophon), Arthur Haag (Keyboard), und Magnus Bais (Schlagzeug)– spielte die Musik zum Eingang, begleitete teilweise bei der Liturgie und präsentierte mit Paulina Mock (Sologesang) das Segenslied „Wege vor mir“, in dem sich einprägsam die Zeile wiederholte „Herr, an deinem Segen ist mir mehr gelegen als an Gold“.

„Selbstverständnis und die Laienverantwortung in Auslandsgemeinden in Südamerika“ –„Pastor Auxiliar“ Michael Lingenthal referiert beim Ev. Männerfrühstück

Geschrieben von Ulf von Krause; Foto: Michael Lingenthal am .

Michael LingenthalDer Referent beim Ev. Männerfrühstück Dollendorf hat einen beeindruckenden Lebenslauf. Nach seinem 2. Staatsexamen der evangelischen Religionspädagogik lebte Michael Lingenthal von 1974-1988 in Bad Honnef, wo er sich politisch engagierte. Von 1992 bis 1998 war er Geschäftsführer des Deutsch-Polnischen Jugendwerks und leitete dreimal Auslandsbüros der Konrad Adenauer Stiftung in Südamerika, und zwar in Paraguay, Venezuela und Peru, ehe er Ende 2013 aus Peru zurückkehrte und erneut nach Bad Honnef zog.


Aus diesen Tätigkeiten in den drei südamerikanischen Ländern berichtete er von seinen Erfahrungen in Auslandskirchengemeinden mit den Schwerpunkten Selbstverständnis und Laienverantwortung. Er machte seine Eindrücke mit plastischen Vergleichen zur EKD deutlich: als nach der jeweiligen Rückkehr aus dem Ausland in Berlin, Hürth und Bad Honnef an Gemeindeversammlungen teilnahm, bedeutete das für ihn einen „Schock“. Dominierend waren nach seinem Eindruck in solchen Versammlungen die Finanzen – und das, wo nach seiner Einschätzung die evangelischen Kirchengemeinden genügend Geld aus dem Kirchensteueraufkommen haben, zumindest, wenn man sie mit den Auslandsgemeinden vergleicht. Deutschen Gemeinden gegenüber sind die Auslandsgemeinden weitgehend selbstfinanziert, die EKD-Zuschüsse reichen, im Gegensatz zu früher, in keiner Weise aus, noch nicht einmal, um die notwendigen Rücklagen für die entsandten Pfarrer anzulegen. Daher wird den Gemeindemitgliedern eine Abgabe auferlegt. Und es gibt Servicegebühren für Nichtmitglieder. Damit steht das Prinzip Leistung und Gegenleistung sehr viel stärker im Mittelpunkt, als wir das in unseren Kirchengemeinden kennen.

Gartenprojekt 2019

Geschrieben von Arthur Haag, Foto S. Gerken am .

Viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer versammelten sich am Samstag, den 15. Juni auf dem Gartengrundstück des evangelischen Gemeindezentrums in Dollendorf. Sie hatten ein gemeinsames Ziel: Den Rasen des Gartens wieder schön zu machen!

Durch einen Regenwurmbefall entstanden über die Zeit viele Löcher und Unebenheiten, die es nun mit Sand-Erde und Grassamen zu beseitigen galt. Die Idee für das Projekt hatte Maren Stauber- Damann, welche auch die Organisation im Vorfeld übernahm. Bereits am frühen Samstagmorgen vertikutierte unser Hausmeister Herr Grandhenry, dem hier ein besonderer Dank für seine Mühe gebührt, den kompletten Garten.

Unterstützt wurde er dabei von Josef Lederle und dessen Kindern, die fleißig den Grünabfall vom Vertikutieren einsammelten. Um 11 Uhr trafen dann nach und nach die ehrenamtlichen HelferInnen an, unter ihnen Mitglieder des Singkreises, Konfirmanden, Teamer, Pfadfinder und weitere Mitglieder der Gemeinde. Anno Beck, welcher den Sand am Vortag geliefert hatte, half ebenfalls mit, den Sand auf der Rasenfläche zu verteilen.

Die Baustellenaufsicht hatte Lothar Patzak, der uns mit weiteren Schubkarren und Schaufeln versorgte und sich im Gartenbau auskennt. Dank der Vorarbeit von Herrn Grandhenry und den zahlreichen HelferInnen, war die Arbeit nach einer guten Stunde getan. Der verteilte Sand musste nun nur noch platt gewalzt, mit Grassamen besät und gegossen werden. Anschließend gab es, neben ein paar Blasen an den Händen, eine leckere Pizza zur Stärkung. Ein herzliches Dankeschön an alle, die an diesem Tag mitgeholfen und dadurch das Projekt erst möglich gemacht haben!

Flohmarkt des Förderkreises Kirchenmusik zugunsten des Neustarts der Bläserarbeit am 7. Juli in Oberkassel

Geschrieben von Stefanie Ingenhaag; Foto: Windows Clipart am .

FlohmanrktAm 7. Juli veranstaltet der Förderkreis Kirchenmusik Oberkassel-Dollendorf e.V. zugunsten des Neustarts der Bläserarbeit in der Ev. Kirchengemeinde Oberkassel einen Flohmarkt rund um die Große Kirche in Oberkassel von 14 bis 17 Uhr. Es wird zusätzlich Kaffee und Kuchen angeboten sowie einen Stand vom Förderkreis. Desweiteren wird Bläsermusik vom Kirchturm erklingen, wie sonst nur an Heiligabend.

 

Wer etwas zum Flohmarktverkauf spenden möchte, ist herzlich eingeladen, in der Woche vom 1. – 5. Juli seine Sachen vormittags zwischen 8 und 12 Uhr oder zu den Probenzeiten der Kantorin Stefanie Ingenhaag (siehe Gemeindebrief und Homepage) ins Jugendheim zu bringen. Erwünscht sind Dinge wie: Porzellan, Geschirr, gute Kleidung, Kinderspielzeug und Schmuck (aber keine Bücher).

 

Der Förderkreis freut sich auf Ihre Unterstützung und Ihr Vorbeikommen am 7. Juli!

„Die schöne Müllerin“ – Liederabend in der Alten Evangelischen Kirche Oberkassel

Geschrieben von Sigi Gerken, Foto Christian Ingenhaag am .

Am Sonntag, den 16. Juni erklang um 18 Uhr in der Alten Evangelischen Kirche in Oberkassel der Liederzyklus „Die schöne Müllerin“ von Franz Schubert. Ausführende waren Nico Heinrich (Tenor) und Stefanie Ingenhaag (Klavier). Schubert vertonte 20 der insgesamt 25 Gedichte von Wilhelm Müller, in denen beschrieben wird, wie sich ein Müller auf Wanderschaft begibt, wie er sich in die Tochter seines neuen Meisters verliebt, wie sie seine Liebe nicht so erwidert, wie er sich das erhofft und wie er sich letzten Endes selbst im Bach ertränkt.

Die ca. 80 Zuhörer verfolgten aufmerksam den Liederabend und spendeten am Ende den beiden Künstlern den wohlverdienten Applaus.

Zwölf „Jubilare“ feiern in Oberkassel 50., 60., 65. und 70. Wiederkehr ihrer Konfirmation

Geschrieben von Ulf vonKrause; Fotos: Marlis von Krause am .


Jubdelkonfi 1 modJubelkonfi 3Bei angenehmen Sommerwetter versammelten sich zwölf Gemeindemitglieder, um die Goldene (50.), Diamanten (60.), Eiserne (65.) und Gnaden Konfirmation (70.) zu feiern. Dabei war die Verteilung auf die Gruppen gleich, alle umfassten drei Jubilare. Vier der zwölf hatten ihre Erstkonfirmation in Oberkassel, die übrigen acht waren im Laufe der Jahrzehnte nach Oberkassel bzw. Dollendorf zugezogen. Den „weitesten Weg“ hatte dabei eine Dame, die in Jüterbog südlich von Berlin erstkonfirmiert worden war.

Wo wohnt Gott? Familien- und Taufgottesdienst auf der Hülle

Geschrieben von Ulf von Krause; Fotos: von Krause, Sigi Gerken am .

Hülle 5 19 6Hülle 3 19 5Trotz angesagtem leichten Regens machten sich auch in diesem Jahr wieder rund 150 Gemeinde-mitglieder – von ganz groß bis ganz klein – auf den beschwerlichen Weg durch die Weinberge zum Himmelfahrtsgottesdienst auf der Hülle – hoch über Dollendorf und Oberkassel. Und so als ob Gott auf der Hülle wohnte, das Wetter hielt und der „androhte“ Regen blieb aus.

Feierliche Konfirmationen in unserer Gemeinde

Geschrieben von Sigi Gerken, Fotos S. Gerken am .

Die 2. Hälfte Mai stand in unserer Gemeinde im Zeichen der Konfirmationen. Am 19. Mai wurden in Oberkassel 20 jungen Menschen konfirmiert; eine Woche später sagten 21 Dollendorfer Jugendliche JA zum christlichen Glauben.


In der Predigt von Pfarrerin Döllscher stand Petrus im Mittelpunkt, den Gott 3x beauftragte „Weide meine Schafe“. Obwohl er ihn 3 x verleugnet hatte, vertraut Jesus Petrus und traute ihm viel zu. Pfarrerin Döllscher traut auch den 20 Konfirmanden viel zu. Sie ermutigt die Familien, über die von den Konfirmanden gewählten Sprüche nachzudenken und miteinander ins Gespräch zu kommen.


Die Dollendorfer Konfirmation fiel mit der Europawahl zusammen. Dies aufgreifend wählte Pfarrerin Quaas einen Text von Josua über den Wahltag zu Sichem, auf dem sich Vertreter der 12 Stämme Israels trafen um über die Zukunft zu beratschlagen. Die Älteren hatten noch Erinnerungen an die Vertreibung und an Moses Steintafeln. Sie hatten die Geschichte mit Gott noch erlebt und gespürt. Die Jüngeren kannten „nur“ die Regeln.


„Es ist Wahltag. Welchem Gott wollt ihr dienen? In welcher Gesellschaft wollt ihr den Weg weitergehen? Ihr habt die Wahl!“ Um die Wahl gut zu treffen, braucht man Informationen, z.B. das „Wahlprogramm“. Ein Jahr haben die Konfirmanden darin gelesen und sich gemeinsam damit auseinander gesetzt - in ganz unterschiedlicher Weise, auch in dem vor der Kirche einladend stehenden Kunstprojekt: „Schreibt es auf eure Fahnen“.


Pfarrerin Quaas hatte eine große Bitte an die Konfirmierten : „Tragt unseren Gott im Herzen und tragt den Glauben in die Welt! Liebt Gott UND die Menschen!“

Konzert des Kammerorchesters in Oberkassel

Geschrieben von Ulf von Krause; Foto: Christian Ingenhaag am .

Kammerkonzert 2 19 5Am Sonntag, den 12. Mai fand um 18 Uhr in der Großen Evangelischen Kirche in Oberkassel das jährliche Konzert des Kammerorchesters der Gemeinde statt.
Mit vier großen Werken stellte das Ensemble, das durch einige Gäste bei den Streichern und den Bläsern unterstützt wurde, sein Können unter Beweis. 


Eröffnet wurde das Programm mit dem spritzigen Konzert in G-Dur für Solo-Flöte (Ulrike Sinapius) und Streicher.

Räumlichkeiten für den Probsthof gesucht

Geschrieben von Ulf von Krause am .

Logo ProbsthofDas Kinder- und Jugendheim Probsthof in Niederdollendorf ist eng mit der Kirchengemeinde Oberkassel-Dollendorf verbunden. Er bietet Maßnahmen im gesamten Spektrum der Kinder- und Jugendhilfe an, von der ambulaten Beratung bis hin zu stationären Intensivgruppen. Eine Betreuungsform stellen dabei auch Tagesgruppen dar.

 

Tagesgruppen sind ein teilstationäres Angebot der Jugendhilfe, in welcher Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren von Montag bis Freitag bis max 17.30 Uhr betreut werden. Dazu gehören auch Eltern- und Familiengespräche in den Räumlichkeiten der Gruppen. Eine Tagesgruppe umfasst in der Regel 6 bis 9 Kinder, die - je nach Gruppengröße - von 2 bis 3 Fachkräften betreut werden, ggf. unterstützt durch einen Angehörigen des Bundesfreiwilligendienstes.

 

Der Probsthof sucht für eine Tagesgruppe eine neue Unterkunft zur Miete.

Kammermusik im Mai

Geschrieben von Foto: Christian Ingenhaag am .

Kammerkonzert 19 5

 

 

Am „Hirtensolltag" fand in der Alten Evangelischen Kirche in Oberkassel ein Kammermusikkonzert statt. Dorothea Steinmetz aus Bremen wirkte an der Querflöte zusammen mit Kantorin Stefanie Ingenhaag am Klavier mit.

 

Sie spielten Werke von Georg Philipp Telemann, Johann Joachim Quantz und Franz Xaver Mozart sowie von den französischen Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts Lili Boulanger, Cecile Chaminade und Claude Debussy.

 

Die beiden Musikerinnen boten dem Publikum damit ein sehr abwechslungsreiches Programm und zeigten auf ihren jeweiligen Instrumenten ihr Können. Am Ende gab es mit der „Berceuse“ von Ernesto Köhler noch eine Zugabe.

Bedeutender Tag für Vikarin Kompa – überzeugender Prüfungsgottesdienst in Dollendorf

Geschrieben von Ulf svon Krause; Foto: KOK Webmaster am .

Ebba Kompa 2Im Rahmen ihrer Ausbildung absolvierte Vikarin Ebba-Christina Kompa im Sonntagsgottesdienst in Dollendorf den letzten Teil ihrer vorgezogenen Prüfungen auf dem Weg zur Pfarrerin. Dieser bestand in einer schriftlichen Arbeit (einem Gottesdienstentwurf) sowie einem Prüfungsgottesdienst. Irgendwie hatte sich das Ereignis herumgesprochen, denn die Kirche war ungewöhnlich gut gefüllt.


Da es sich um den „Hirten-„ oder auch „Schäfchengottesdienst“ handelte, zogen sich Texte über die Hirten-Herde-Beziehung durch die Feier. In ihrer Einführung wies Frau Kompa darauf hin, dass diese die Beziehung von Jesus zu uns symbolisiert. Die Gemeinde betete danach den 23. Psalm vom guten Hirten. Als Lesung folgte die Verheißung, dass Gott seine Herde vor den „schlechten“ Hirten retten werde, das sind diejenigen, die sich selber weiden (Hesekiel 34).

 

In ihre Predigt über das Bild vom guten Hirten aus Johannes 10 führte die Vikarin durch eine einfühlsame Schilderung der Mutter-Baby-Beziehung ein, die durch eine innige Vertrautheit der Stimme der Mutter gekennzeichnet ist. Genauso hören die Schafe die Stimme des Hirten. Sie wies darauf hin, dass die Erzählung vom guten Hirten tief im kollektiven Bewusstsein unserer Gesellschaft verwurzelt ist. Dabei sind Schafe im realen Leben abhängig vom Hirten. Das allerdings passt nicht so sehr in unser Leben, in dem wir Selbständigkeit suchen. Im übertragenen Sinne bezeichnete Frau Kompa unser Leben als „nomadisch“, denn wir sind ständig auf der Suche nach neuen „Weideplätzen“, wobei sich die Frage stellt, wer uns dabei begleitet. Die biblischen Stellen über den guten Hirten können hierauf eine Antwort geben.

Frieda Caron e.V. finanziert für die Jugendfeuerwehr Niederdollendorf ein neues Zelt

Geschrieben von Martin Schwabe am .

Zeltübergabe JugendfeuerwehrDer Förderverein Frieda Caron e.V. unterstützt überwiegend Projekte, die der Jugend zu Gute kommen. Im letzten Jahr förderte der Verein die Jugendfeuerwehr Niederdollendorf. Diese ist der Pool, aus dem die Freiwillige Feuerwehr einen wesentlichen Teil ihres Nachwuchses rekrutieren kann. Von daher dient die Jugendarbeit hier der Erhaltung einer wichtigen Säule der kommunalen Gefahrenabwehr. 

 

Nachstehend der Bericht des Leiters der Freiwilligen Feuerwehr Niederdollendorf, Martin Schwabe, im Wortlaut:

 

Nach einer großzügigen Spende des Förderverein Frieda Caron e.V., konnten die Verantwortlichen der Löscheinheit Niederdollendorf ein neues Zelt für die Jugenlichen beschaffen. Das Zelt soll den Jugendlichen bei Zeltlagern auf Stadt und Kreisebene zur Verfügung stehen, oder auch bei anderen Veranstaltungen der Niederdollendorfer Wehr.

Palmsonntag: Familiengottesdienst mit Presbyter-Einführung

Geschrieben von Sigi Gerken, Fotos S. Gerken am .

Der Familiengottesdienst stand unter dem Thema „Fünf plus zwei“ und behandelte die Speisung der 10.000. Hierbei handelt es sich um eine Reise- und Essensgeschichte - passend zu den Osterferien: Jesus segelte mit seinen 12 Jüngern an einen entlegenen Ort am See Genezareth um in Ruhe nachdenken zu können. Parallel machten sich auch viele Juden zu Fuß auf den Weg, um Jesus zuzuhören, wenn er von Gott erzählt. Diesem Wunsch kam Jesus nach - bis in den späten Nachmittag. Essenzeit. Wider Erwarten reichten die von den Jüngern mitgenommenen 5 Brote und 2 Fische, um die vielen tausend Menschen satt zu machen - und es bliebt sogar noch etwas übrig. Beim gemeinsamen Abendmahl werden wir Teil dieser Geschichte. Auch bei uns - diesmal wieder in einem ganz großen Kreis - hat es für alle gereicht - auch ohne Wunder.

1999 – 2019: 20 Jahre Männerfrühstück Dollendorf

Geschrieben von Ulf von Krause, Fotos: Sigi Gerken, Ulf von Krause am .

Mf 20 J 1Alles begann mit einem Projekt, das der damalige Vikar des Pfarrbezirks Dollendorf, Oliver Joswig, im Rahmen seiner Ausbildung 1999 zu bearbeiten hatte. Und er gründete – gemeinsam mit dem Presbyter Dr. Wagener – eine Runde von Männern im Renten-/Pensionsalter. Das Männerfrühstück Dollendorf war „geboren“. Und heute, nach 20 Jahren, existiert es immer noch. Und es hat sich geöffnet: für evangelische und katholische Männer, nicht nur aus Dollendorf, sondern auch aus Beuel, Königswinter, Bad Honnef und Rheinbreitbach. Rund 30 Personen mit einem Durchschnittsalter von gut 80 Jahren umfasst die Gruppe heute, von denen 23 zur Jubiläumssitzung erschienen waren.

 

Mf 20 J 6
Die Vorsitzende des Presby-teriums, Pfarrerin Döllscher, überbrachte die Grüße der Gemeinde und hielt eine Andacht zu dem Vers des Schriftstellers Ödön von Horvath „Eigentlich bin ich ganz anders, nur komme ich so selten dazu“ undMf 20 J 7 stellte die Bezüge zur Fastenaktion „7 Wochen anders leben“ her. Dass Frau Döllscher ihren Platz am Tisch neben dem Koordinator des Männerfrühstücks, Jörg Brüßler, hatte, brachte es mit sich, dass sie auch neben der Lutherstatue sitzen durfte/musste (hat die Kirchengemeinde Oberkassel-Dollendorf doch eine starke reformatorische Tradition). Der Luther gehört jedoch bei allen Treffen des Männerfrühstücks dazu.

 
Nach dem gemeinsamen Frühstück wies die Pressebeauftragte der Kirchengemeinde und Redakteurin des Gemeindebriefs, Dr. Sigi Gerken, auf eine am 11.04. öffnende Sonderausstellung „Schulleben in Oberdollendorf“ im Brückenhofmuseum hin, bei der es u.a. Quizfragen zu beantworten gibt.

Allgemeine Hinweise

  • Bücherei Oberkassel

    Öffnungszeiten: Montag 16 Uhr bis 17:30 Uhr, Dienstag und Mittwoch von 15 Uhr bis 18 Uhr und Donnerstag von 15 Uhr bis 18:30 Uhr

  • Bücherei Dollendorf

    Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag von 15 Uhr bis 18 Uhr
    Wir sind auch hier Online vertreten: Bücherei Dollendorf

  • Seniorentreff

    Der Seniorentreff, der aus der langen Tradition der Frauenhilfe hervorgegangen ist und jetzt Seniorinnen und Senioren umfasst, trifft sich donnerstags um 15 Uhr im ev. Gemeindezentrum Dollendorf. Neue Teilnehmer/-innen sind herzlich willkommen.

  • Umstellung auf Winterzeit 2019/2020

    Die nächste Zeitumstellung ist am: Sonntag den 27.10.2019 um 3:00 Uhr.
    Die Uhr wird dann um 1 Stunde auf 2:00 Uhr zurückgestellt.
    Die Nacht ist also 1 Stunde länger!