Leitartikel

  • Salz und Frieden

    doellscher neu 200Die Sommerferien liegen hinter uns, der Alltag hat uns wieder. Viele von uns haben in den letzten Wochen neue Eindrücke gesammelt – vielleicht auch kulinarische. Manch einer mag endlich wieder ...

     

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Editorial

  • Schalten wir unseren Verstand ein !

    DanyKirche col 200In unruhigen Zeiten wie diesen – und wer will bestreiten, dass sie unruhig sind – macht man sich verständlicherweise Sorgen. Ständig ist von Terroranschlägen, Flugzeugabstürzen und ...

     

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Presbyterium

  • Neuigkeiten aus dem Presbyterium

    blaskowski neu 200Neue Läuteordnung: Glocken rufen in erster Linie zu Gottesdienst und Gebet. Das Geläut ist eng verbunden mit dem kirchlichen Leben und den Traditionen der Gemeinde. Ist Ihnen diesbezüglich ...

     

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Aktuelle Informationen

  • Lesung mit Asta Scheib

    Am Mittwoch, 5. Oktober 2016 um 20.00 Uhr, liest Asta Scheib aus ihrem Luther-Roman „Sturm in den Himmel – Die Liebe des jungen Luther“ im Gemeindezentrum Dollendorf. Über den jungen Martin Luther weiß man relativ wenig, und so hat sich Asta Scheib in ihrer Romanbiografie auf Spurensuche begeben. Asta Scheib, Journalistin und Schriftstellerin, ist bekannt durch zahlreiche Romane und historische Biografien. Sie ist Mitglied des P.E.N.-Clubs Deutschland. (Buchcover © Hoffmann und Campe)
    Karten für € 12.- erhalten Sie bei der Bücherei Dollendorf (02223-297784) und in der Dollendorfer Bücherstube (02223-912630)

  • Am ersten Donnerstag im Monat: Taizé-Andachten in der Alten Evangelischen Kirche

    In den Sommerferien ist alles etwas entschleunigt, man hat nicht so viele Termine und möchte etwas Neues erleben. Am 4. August um 20 Uhr findet in der Alten Evangelischen Kirche in Oberkassel eine Taizé-Andacht statt. Es steht unter dem sehr aktuellen Monatsspruch für den August "Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander!" (Mk, 9,50). Bei diesen Andachten, die jeden 1. Donnerstag im Monat stattfinden, wird viel gesungen. Die Lieder aus Taizé sind kurz und einprägsam. Sie werden möglichst mehrstimmig gesungen und oft wiederholt. Das ist eine Form der Meditation. Auch eine Zeit der Stille gehört zu jeder Andacht.

    Alle sind herzlich zu dieser anderen Art des ökumenischen (!) Gottesdienstes eingeladen.

     

  • Trompeter und Posaunisten gesucht !

    Der evangelische Bläserkreis der Kirchengemeinde Oberkassel / Dollendorf, sucht Trompeter und Posaunisten zur Verstärkung! Der Unterricht ist am Dienstag Nachmittag, die Bläserkreis-Probe am Dienstag von 18:30 - 19:45 Uhr auf der Orgelempore der Großen Kirche in Oberkassel. Der Unterricht ist kostenlos. Instrumente können gegen eine Gebühr ausgeliehen werden.

    Kinder und erwachsene Bläserinnen und Bläser (auch Anfänger), sind herzlich willkommen. Kontakt : Ernst Walder Tel. 0228-284197

  • gb 47 5 coverDer Gemeindebrief 47-5/2016 (September/Oktober 2016) ist  erschienen

    Der neue Gemeindebrief ist nun verfügbar und sollte in diesen Tagen in Ihrem Briefkasten sein. Er liegt auch in den Kirchen und im Gemeindebüro aus, oder ist hier online als Download verfügbar.  Viel Freude beim Lesen dieser neuen Ausgabe.

    Durch klicken auf das Bild des Gemeindebriefes links können Sie die aktuelle Ausgabe online herunter laden, oder über diesen Link.

     

    Bitte beachten Sie, dass in der Online Version aus Daten- und Jugendschutzgründen Bilder, Namen, persönliche Daten und Textpassagen ggfs. geschwärzt sein können, oder Seiten der Druck-Version hier nicht veröffentlicht werden.

     
     
     
  • Jahreslosung 2016

    Gott spricht:
     

    „Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet" (Jesaja 66,13)
     

    (Bildquelle: www.verlagambirnbach.de - Motiv von Stefanie Bahlinger, Mössingen)

  • Redaktionsschluß für den Gemeindebrief Nr. 47-6/2016 (November 2016)

    ist der 30. September 2016. Beiträge bitte an Danielle Wiesner-von den Driesch leiten. Verspätet eingehende Beiträge können nicht berücksichtigt werden.

    Bitte beachten Sie, dass Fotos als unbearbeitete Originaldatei mit einer Auflösung von 300dpi vorliegen müssen

     

Ökumenisches Abendlob am 24. September in der Pfarrkirche St. Cäcilia Bonn Oberkassel

Geschrieben von Maren Stauber-Damann am .

„Alle guten Dinge sind drei!“- so begrüßte Pfarrer Norbert Grund die Besucher/innen und Sänger/innen in der mittelalterlichen Pfarrkirche St. Cäcilia am Samstagabend. „Und im Rheinischen bedeutet das dann Tradition“ fuhr er in seiner Begrüßung fort und lud gleich für das nächste Jahr in die Große Kirche der evangelischen Gemeinde ein.

Im Mittelpunkt dieser abendlichen Veranstaltung stand die Musik: Orgelstücke von Josef Gabriel Rheinberger am Anfang, nach der Lesung (an der Orgel Christian Jacob) und zum Schluss (an der Orgel Stefanie Dröscher), Psalmvertonungen gesungen abwechselnd von der Chorgemeinschaft St. Cäcilia & Hl. Kreuz und vom Ev. Singkreis Oberkassel und Lieder, bei denen alle mitsingen konnten, wobei die Chöre die Lieder durch die Mehrstimmigkeit verfeinerten.

Auch Pfarrerin Döllscher stellte die Psalmen und den Lobgesang in ihrer kurzen Ansprache in den Mittelpunkt.
Ein stimmiger Abend, der einen in dieser schönen Kirche gut zur Ruhe kommen ließ und man gestärkt in den Herbstabend trat.

Italienische Klänge vom Barock bis zur Moderne in der Alten Kirche

Geschrieben von Foto: Christian Ingenhaag am .

Wer am Sonntag, den 25. September um 18 Uhr in der Alten Evangelischen Kirche in Oberkassel das Kammermusikkonzert für Mandoline und Klavier besuchte, konnte in einen besonderen Genuss kommen.

Liebig Julia aus Berlin an dem Zupfinstrument und Stefanie Dröscher, Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Oberkassel an den Tasten, präsentierten italienische Musik für diese aparte Besetzung von Domenico Scarlatti, über Raffaele Calace bis hin zum zeitgenössischen Claudio Mandonico. Sehr differenziert an Klängen und Farben war dieses Konzert. Mit jeweils einem solistischen Stück für Laute („Notturno – Cielo stallato“ von Raffaele Calace) und Klavier („Berceuse triste“ von Alfredo Casella) brachten die beiden Musikerinnen eine weitere Abwechslung fürs Ohr ins Spiel.

Die Akustik der Alten Kirche in Oberkassel trug wunderbar die Mandolinentöne, getragen vom großen Flügel. Am Ende gab der Applaus der ca. 40 Zuhörer den Ausführenden Anlass dazu, noch einmal die „Tarantella“ vom Romantiker Raffaele Calace als Zugabe zu spielen.

Matinée des Bläserkreises der Kirchengemeinde in Dollendorf

Geschrieben von Angela Helfer, Beate Engels, Foto A. Helfer am .

Macht es Sinn, nach dem Gottesdienst, wenn alle nach Hause strömen, gegen den Strom dazubleiben und eine Matinée zu besuchen? Da das kurze Innehalten in unserem eng getakteten Alltag enorm wichtig ist, kann man nur uneingeschränkt sagen: Ja, es macht Sinn und es hat sich gelohnt!

Vor einem kleinen Publikum zeigten 9 Jungbläser des Bläserkreises der Gemeinde, unterstützt von 3 erfahrenen Bläsern und unter der Leitung von Ernst Walder, dass Sie von Klassik bis Moderne einiges im Repertoire haben. Die beiden Jüngsten Simon, 9 und Lina-Marie, 10 hatten Ihren eigenen Auftritt. Sie spielten das Lied „Grooving Piece“ von Hans-Ulrich Nonnenmann auf Trompete und Posaune und zeigten, dass sie nach 1,5 bis 2 Jahren schon viel gelernt haben. Die meisten Stücke kamen frisch und locker daher, Yesterday von den Beatles, mit zwei Soloeinsätzen von Lukas, 11 und Felix genauso schön gespielt wie La Mourisque von Tilmann Susato aus dem 16. Jh.. Als Zugabe wurde dann noch „Down by the Riverside“ gespielt und man merkte deutlich, dass nun die Anspannung bei den jungen Musikern wich und sie die Zuhörer mit Schwung in den Nachmittag entlassen wollten.

Der Ausschuss für Theologie, Gottesdienst und Kirchenmusik

Geschrieben von I. Zumbusch / Foto: D. von den Driesch am .

An dieser Stelle möchten wir Ihnen den „Ausschuss für Theologie, Gottesdienst und Kirchenmusik“ vorstellen. Wir fragten uns: Wer gehört dazu, an welchen Themen wird in unserer Gemeinde gearbeitet? Wir waren zu Gast bei einer Ausschusssitzung und trafen auf eine gleichsam fröhliche wie nachdenkliche und sehr engagierte Runde. Wir haben die Ausschussmitglieder gebeten, ihre Motivation für ihre Mitarbeit zu skizzieren. Iris Zumbusch hat die Eindrücke zusammengefasst.

Neun Mitglieder sind im Ausschuss tätig. Außer Dr. Maren Stauber-Damann als Vorsitzende arbeiten neben den Pfarrerinnen Dr. Anne Kathrin Quaas und Sophia Döllscher die Kantorin Stefanie Dröscher
und unsere Jugendleiterin Corinna Mey mit. Weiterhin gehören die Presbyter/innen Elisabeth
Konersmann, Kai Fleßing und Renate Schliecker (stellv. Vorsitzende) sowie die Prädikantin Christine Koropp-Buschky dazu.
Die Mitglieder haben ein umfangreiches, aber auch vielseitiges Aufgabengebiet zu bearbeiten: Sie beschäftigen sich mit dem Gottesdienstplan, mit den Gottesdienstzeiten zu den Festtagen im Jahr, und mit den vielfältigen kirchenmusikalischen Veranstaltungen. Auch für die Überarbeitung der so genannten Läuteordnung oder für Erwachsenenbildungsangebote zu theologischen Themen und ökumenische Fragestellungen ist der Ausschuss zuständig. Aktuell stehen etwa die Themen „Abendmahl mit Kindern“ und die Planung der Angebote in der Gemeinde zum Jubiläum der Reformation im Jahr 2017 auf der Agenda. Als Theologinnen sind die beiden Pfarrerinnen als sachkundige Mitglieder, wie sie es übrigens in jedem Ausschuss gibt, aktiv. Sie bringen Erlebnisse und Wissen aus Studium und Arbeitsalltag ein.
(Hinten von links: Anne Katrin Quaas, Kai Fleßing, Stefanie Dröscher, Corinna Mey. Vorne: Sophia Döllscher,, Elisabeth Konersmann, Maren Stauber-Damann, Renate Schlieker. Auf dem Foto fehlt: Christine Koropp-Buschky)

Glauben Christen und Juden an den selben Gott?

Geschrieben von S. Gerken / Foto: S. Gerken am .

Diese Frage wurde den zahlreichen Besuchern der ökumenischen Veranstaltungsreihe "Am Achten um Acht" von Professor Hanspeter Heinz in einem launigen, frei vorgetragenen Vortrag mit einem klaren "natürlich nicht" beantwortet.


Professor Hanspeter Heinz (77), in Bonn aufgewachsener katholischer Pastoraltheologe und emeritierter Hochschulprofessor stellte sich als "evangelischer Katholik mit jüdischen Freunden" vor. Katholisch erzogen - auch auf dem Aloisius-Kolleg in Godesberg - lernte er von Protestanten, dass auch und gerade das Wort Gottes, die Bibel und die Predigt sehr wichtig sind. Später wurde sein Horizont durch den Kontakt zu den jüdischen Freunden und Kollegen erweitert.


Professor Heinz studierte in der spannenden Zeit des 2. Vatikanischen Konzils in Rom und beschrieb das kürzeste Dokument dieses Konzils als eines der wichtigsten: nur 10 Sätze umfasste die im Vorfeld stark diskutierte Judenerklärung. Sie brach mit der knapp 2000 Jahre andauernden Verachtung und Herablassung. Juden wurden nicht mehr als Gottesmörder angesehen und Gott habe das Volk Israel auch nicht verworfen. Nur der Glaube an Jesus trennt uns. "Gott hat die Juden Jesus nicht hören lassen." Professor Heinz betonte mehrfach, dass es keinen über-/untergeordneten Glauben gibt, sondern dass Christentum und Judentum komplementär sind und sich gegenseitig bereichern können und sollen.

Alte und Große Kirche öffneten am Tag des offenen Denkmals

Geschrieben von S. Gerken / Fotos: S. Gerken am .

Am Tag des offenen Denkmals konnte man die vertrauten Gotteshäuser einmal sich mit einem anderen Blickwinkel ansehen - und das nicht nur bei der Turmbesteigung. Man erfuhr sehr viel über die Geschichte der beiden Kirchen.
Oberkassel ist die älteste Gemeinde in dieser Gegend. Es gibt sie seit 1683 - wohingegen die Bonner Evangelische Kirche gerade erst ihren 200. Geburtstag feierte. Der Vorgängerbau der Alten Kirche wurde aus Spenden u.a. aus den Niederlanden finanziert. Kurz nach der Fertigstellung wurde es in Kriegswirren zerstört, aber danach wieder neu errichtet.
Oberkassel und auch die evangelische Gemeinde wuchs im 19. Jahrhundert stark insbesondere durch 3 attraktive Industriebetriebe: den Basaltabbau, die Zementfabrik (jetzt Kameha) und die Betonrohrfabrik Hüser.

Allgemeine Hinweise

  • Kinderkirche Oberkassel
    Seit Januar 2015 ist der Kindergottesdienst umgestellt
    .  Samstag vormittags findet dann von 10-12.30 Uhr eine Kinderkirche im Jugendheim Oberkassel statt. Wir werden gemeinsam frühstücken, singen, kreativ werden, Geschichten hören, spielen und vieles, vieles mehr.
    Die Kinderkirche ist für Kinder von 5 bis 11 Jahren geeignet.
    Natürlich sind alle Kinder auch zur Kinderkirche in Dollendorf eingeladen!

  • Bücherei Oberkassel

    Öffnungszeiten: Montag 16 Uhr bis 17:30 Uhr, Dienstag und Mittwoch von 15 Uhr bis 18 Uhr und Donnerstag von 15 Uhr bis 18:30 Uhr

  • Bücherei Dollendorf

    Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag von 15 Uhr bis 18 Uhr

  • Seniorentreff

    Der Seniorentreff, der aus der langen Tradition der Frauenhilfe hervorgegangen ist und jetzt Seniorinnen und Senioren umfasst, trifft sich donnerstags um 15 Uhr im ev. Gemeindezentrum Dollendorf. Neue Teilnehmer/-innen sind herzlich willkommen.

  • Umstellung auf Winterzeit 2016/2017

    Die nächste Zeitumstellung ist am: Sonntag den 30.10.2016 um 3:00 Uhr.
    Die Uhr wird dann um 1 Stunde auf 2:00 Uhr zurückgestellt.
    Die Nacht ist also 1 Stunde länger!

Kirche OK Twitter

(VD) Nicht vergessen! Gemeindefest in Dollendorf am 4. September nach einem Gottesdienst um 11 Uhr. Info unter https://t.co/k50iXdpA4y

(vK) Erfolgreiche Lesung im Park der Ev. Bücherei Oberkassel im Park (s. Homepage https://t.co/sotzWgmG0K mit Bericht Generalanzeiger)

(vK) Internationaler Touch in unserer Kirchengemeinde - zwei Gemeindepraktikanten aus Süd-Korea zu Gast (s. https://t.co/sotzWgmG0K)